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Hallo und herzlich willkommen auf meiner Seite!

Schön, dass du deinen Weg hierher gefunden hast. 🥰 Diese Webpage wurde erst neu gestartet, deshalb wird der Inhalt zu Beginn noch weiter wachsen. Du wanderst gerne und entdeckst dabei am liebsten noch die Welt? Dann bist du hier genau richtig. Lass dich inspirieren, noch mehr Zeit in unserer schönen Natur zu verbringen und die Welt langsam zu erkunden, am besten zu Fuß.

Was erwartet dich hier? In meinem Leben hat das Wandern einen sehr großen Stellenwert. In meinem Blog werde ich dir über Tageswanderungen und Mehrtagestouren, aber auch über die richtig langen Wege rund um die Welt informieren und dich auf meine Abenteuer mitnehmen. Eine Übersicht über all meine Touren findest du bei Komoot.

Über meine Wanderabenteuer halte ich auch regelmäßig Multivisionsvorträge. Diese kündige ich hier gerne an, sodass du in Zukunft keinen Termin verpasst.

Du möchtest auch eine längere Tour machen, evtl. sogar auf einem der Wege, die ich schon gegangen bin, weißt aber nicht, wie du ein solches Abenteuer planen willst oder was es zu beachten gibt? Dann buche eine Wanderberatung und ich helfe dir, deine Wünsche zu realisieren.

Viel Spaß beim Stöbern auf meiner Seite!

Bevorstehende Vorträge

Te Araroa – 3.000 km zu Fuß durch Neuseeland

Globetrotter Stuttgart, Tübinger Straße 11, 70178 Stuttgart

Do., 28. Januar 2027

Mein neuester Blog

Hier findest du meinen neuesten Blog-Eintrag. Alle weiteren Einträge findest du in meinem Blog.

  • Lykischer Weg – Tag 22: Geyikbayiri – Antalya

    Lykischer Weg – Tag 22: Geyikbayiri – Antalya

    23,5 km; 960 m aufwärts; 1.420 m abwärts

    Heute schreiben wir das erste Kapitel dieser Türkei-Reise zu Ende. Vom Bungalow laufen wie auf der Straße wieder zurück zum Trail. Endlich sehen wir die hübsche Landschaft, in die Geyikbayiri eingebettet ist. Überall erheben sich hübsche Felsriegel. Kein Wunder, dass dies hier ein Paradies für Kletterer ist. Sobald wir auf dem Trail sind, geht es entlang dieser Felsen nach oben. Der Weg ist relativ schwer zu finden, teils ist er schon richtig zugewachsen. Oben angekommen können wir in der Ferne schon Antalya und das Meer sehen.

    Der Weg zieht durch herrliche Landschaft, immer wieder kommen wir an schönen Felsen vorbei. Wir selbst laufen auf einem Felsplateau, das auf der einen Seite steil in einen Canyon abfällt. Von hier oben haben wie schon einen Blick zum Stausee, an dem wie in wenigen Kilometern vorbei laufen werden. Doch auch hier ist der Weg schlecht zu finden. Einmal falsch abgebogen, schon umqueren wir die Felsen auf der falschen Seite und müssen uns wieder den Weg zurück erkämpfen.

    Der Abstieg führt erst durch herrlichen Wald. Aber plötzlich stehen wir vor einer Fläche, die vor kurzem wohl erst gerodet wurde. Hier kommen wir nur mühsam voran. Überall liegen Äste oder Steine. Als wir dann mal gut voran kommen und denken, jetzt wird es einfacher, stehen wir kurz vor Doyran vor einem breiten Fluss. Wir entscheiden uns wieder für zwei Strategien: Hang barfuß und ich mit Schuhen durchs Wasser. Als wir uns der Stadt nähern, fällt uns ein großes Expefitionsmobil auf… mit Heidelberger Kennzeichen.

    Wir weichen kurz vom Trail ab und stärken uns am kleinen Einkaufsmarkt für den letzten Aufstieg. Dieser führt uns zwischen zwei Bergflanken entlang durch herrlichen Kiefernwald. Irgendwann ist auch dieser Anstieg zu Ende. Jetzt wird es leicht, denken wir. Getäuscht! Der Anfang führt angenehm hinab, doch plötzlich wies der Trail steil und führt senkrecht den Berg hinab von Stein zu Stein. Da ist Konzentration gefragt. Unten angekommen sehen wir die letzte Schildkröte, Nummer 21. Auf meinem GPS wird in der Entfernung angezeigt: „caution: read info Likya Yolu 14.03“. Keine Ahnung, vor was hier gewarnt wird. Als wir den Teil erreichen, ahnen wir, was der Grund gewesen sein könnte. Der Weg ist nicht markiert und es geht auf scharfkantigen Felsen und durch stacheliges Gebüsch weiter. Wenn hier einer fällt, ist der Spaß vorbei. Aber wir kommen unbeschadet durch. Auf dem Fahrweg angekommen warten Gräser auf uns, deren Grannen auch teilweise schmerzhaft durch die Schuhe in die Füße bohren. Man könnte meinen, der Trail will uns den Abschied leicht machen.

    Plötzlich stehen wir vor dem idyllischen Kapuz Canyon. Einheimische springen von oben ins Wasser und gerade paddelt jemand auf an SUP auf uns zu. Wir schauen auf die Uhr und sehen, dass der Bus um vier knapp werden könnte. Also ziehen wir die Siebenmeilenstiefel an und geben Gas. Aber was soll nicht zu einfach werden. Ein weiterer Fluss muss durchquert werden und der Originaltrail ist durch einen Zaun versperrt. Also gehen wir auf dem Fahrweg weiter. Pünktlich kommen wir an die Bushaltestelle. Aber der Bus kommt nicht. Wir rufen ein Taxi. Und was kommt gleichzeitig: der Bus und das Taxi. 😜 Zurück in Antalya lassen wir das erste Kapitel ausklingen. Wir kommen zur perfekten Zeit, morgen ist hier Feiertag zur Befreiung der Türkei durch Atatürk. Morgen Abend starten wir dann zu Kapitel 2 nach Kappadokien.

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